Referenzen

Graphic Group GmbH (Bielefeld): Die Service-Story

Dienstleister haben’s nicht leicht. Zum Beispiel Werbeagenturen und Messebauer wie die Graphic Group Mensch & Medien GmbH in Bielefeld, die sich seit fast 100 Jahren „höchste Medienkompetenz und perfekten Service” auf die Fahnen geschrieben hat. Ihre Kunden lösen diesen Anspruch ein. Manchmal auch „5 vor 12”. Und dann brauchen Dienstleister, die auch noch „5 nach 12” offene Türen haben.

Geschäftsführer Thorsten Klocker: „Wir tragen mit vielfältigen Dienstleistungen dazu bei, die Kommunikationsqualität der Menschen zu steigern. So konzipieren, realisieren und produzieren wir Medien für Sie, die genau zu Ihren Anforderungen passen. Dabei prägt unser Unternehmen vor allem eins – der familiäre Geist, der unsere Unternehmenskultur bereichert.” Ein Anspruch, mit dem die Graphic Group nicht nur ihre Kunden bedient, sondern den sie auch an ihre Lieferanten stellt. So an Ostern dieses Jahres.

Ein brandeiliger Auftrag kam kurz vor den Feiertagen herein – eigentlich nicht zu schaffen. Graphic-Group-Geschäftsführer Thorsten Klocker traf am Gründonnerstag nach Feierabend eine der Putzfrauen, die ihn zu K&E-Geschäftsführer Matthias Schlesies brachte. Ob es vielleicht irgendwie doch noch ginge? „Machen wir”, versprach Matthias Schlesies, und rief Pablo Chartomatsidis und Jarek Hincka von der Abt. Kunststoffbearbeitung an. Für die war es keine Frage. Sie ließen den Feierabend Feierabend sein, eilten zu K&E, warfen die Säge an und machten sich an die Arbeit. Kollege Reichel steuerte von zuhause aus die IT, so dass das Material aus dem Logistikcenter an die Maschine kam. Und am späten Abend wurden der Graphic Group die maßgeschnittenen Kunststoffteile noch angeliefert, die digitalbedruckt auf die Hannover-Messe mussten. Die Graphic Group war zufrieden. Der Aussteller auch. Und selbstverständlich Matthias Schlesies: „Das zeigt, dass Dienstleistung Marke K&E nicht nur auf dem Papier steht. Sondern da, wo es drauf ankommt, gelebt wird!”

Thorsten Klocker, Geschäftsführer Graphic Group:
„Deutschland eine Servicewüste? Bei K&E jedenfalls nicht. Da war man auch am Gründonnerstagabend noch für uns da. Dank dieses Einsatzes war es möglich, unseren Termin für den Kunden zu halten und die Zufriedenheit herzustellen!”

Weitere Infos unter www.graphic-group.de

Westfalia Storage Systems: Technologie aus einer Hand

Westfalia plant, produziert und installiert automatische Lager-, Förder- und Kommissioniersysteme für Paletten, Behälter und Sonderladungsträger, wie zum Beispiel im neuen K&E-Logistikzentrum. Die Lösungen umfassen Maschinenbau, Steuerung und IT-Anbindung der Systeme mit der Logistiksoftware Savanna.NET®.

Westfalia verbindet außerdem innerbetriebliche Logistik mit Transportlogistik (z. B. durch automatische Be- und Entladesysteme für Lkws oder Ladungssicherungssysteme). Instandhaltung, Modernisierung und Erweiterung der Anlagen gewährleisten langfristige Kundenpartnerschaften. In über 35 Jahren Unternehmensgeschichte hat Westfalia über 650 Anlagen für große und mittelständische Unternehmen wie Kraftverkehr Nagel, Dachser, Osram, Sika Chemie, Iveco, Deutz, Krombacher, DAB, Bedford Fleischwaren, Fuchs Gewürze oder die Brezelbäckerei Ditsch realisiert.

www.westfaliaeurope.com

Chaos mit Struktur

Wir verlassen uns beim neuen Kunststofflager voll auf das Prinzip der „Chaotischen Lagerhaltung”. Nur der Computer weiß also, wo sich welche Artikel befinden und wie viele davon verfügbar sind. Für den reibungslosen Ablauf sorgen die Logistiksoftware „Savanna.NET®” und unser Warenwirtschaftsprogramm „MS Dynamics AX”. Die Herausforderung war es, die Schnittstelle zu definieren, an der beide Programme miteinander kommunizieren. „Mit den Kollegen von Westfalia und arvato systems Technologies”, so Peter Budde-Maydorn, „waren wir ein eingespieltes Team, besprachen die Anforderungen und dokumentierten alle Änderungen, bis in der Simulation alles fehlerfrei lief. Die Feuertaufe hat das System aber erst bestanden, wenn die Testphase in die Praxis umgesetzt wird.”

www.arvato.de

Höcker Polytechnik GmbH (Hilter): Always one idea ahead

Seit 1962 konzipiert, plant und baut Höcker Polytechnik lufttechnische Anlagen, Brikettiersysteme, Farbnebelabsauganlagen und Sonderlösungen für Industrie- und Handwerksbetriebe. Angefangen bei mobilen Entstaubern bis hin zu Großfilteranlagen mit Kapazitäten von mehr als 300.000 m3/h.

Rund 170 Mitarbeiter arbeiten im Hauptwerk Hilter sowie in zahlreichen in- und ausländischen Niederlassungen, technischen Büros und Werksvertretungen. Von Kiel bis Innsbruck, von Rotterdam bis Breslau. Geschäftsführer Christian Vennemann: „Mit unserer langjährigen Erfahrung in Entwicklung, Projektierung, Herstellung, Montage und Service wollen wir auch in der Zukunft immer den entscheidenden Schritt voraus sein. Always one idea ahead!”. Insgesamt über 40.000 Anlagen wurden bis heute von der Höcker Polytechnik konzipiert, geplant und gebaut – ein deutlicher Beleg für die hohe Kompetenz und Innovationsfähigkeit des Unternehmens. Ein weiterer Beleg: „Single Sourcing” – Höcker bezieht von Arbeitsschutz bis zu SNR-Wälzlagern praktisch das ganze Programm von B- und C-Teilen oder Betriebsausrüstung von K&E.

www.hoecker-polytechnik.de SNR WÄLZLAGER GMBH (Düsseldorf/Bielefeld/Stuttgart): Und alles läuft rund

SNR Roulements ist der größte Hersteller von Wälzlagern in Frankreich und einer der größten weltweit. Die Marke hat einen ausgezeichneten Ruf in der Automobilbranche, der Luft- und Raumfahrt und der allgemeinen Industrie. SNR-Wälzlager drehen sich im TGV ebenso wie im Airbus A 380. Und der SNR-Standort Bielefeld hat in Ostwestfalen-Lippe einen Partner mit kongenialer Kompetenz. So jedenfalls die Einschätzung von SNR, die zur Partnerschaft mit K&E geführt hat.

SNR ist Spezialist für Rotation, Antriebs- und Lineartechnik. Das Unternehmen entwickelt und produziert Wälzlager und bietet maßgeschneiderte Lösungen für alle Industrieanwendungen. Als erster nach ISO 9001 zertifizierter Wälzlagerhersteller gehört es zu den Vorreitern in pkto. „totale Qualität” und wächst aktuell mit NTN zusammen. Die Herstellung von Wälzlagern setzt viel Erfahrung in unterschiedlichen Bereichen voraus: Materialwissen über Stahl und die nötigen weiteren Werkstoffe, Einflüsse aus den Branchenbedarfen, Know-how in den Produktionsstufen und natürlich die gewissenhafte Prüfung der erzeugten Qualität. SNR investiert daher > 5,5% des Umsatzes in F&E. Das trug dazu bei, dass SNR bei instrumentierten Wälzlagern Marktführer ist und 80% der meistverkauften Fahrzeuge in Europa mit SNR Sensorlagern Typ ASB® ausgerüstet sind.

Kompetent, flexibel, präzise

Alfred Komesker, Vertriebsverantwortung OEM & Handel SNR WÄLZLAGER GmbH (Bielefeld): „SNR ist durch seine Tochtergesellschaften und ein weltweites Händlernetz immer in der Nähe seiner Kunden. In Ostwestfalen-Lippe ist K&E unser Garant dafür, dass Kundenwünsche nicht ins Leere laufen, sondern kompetent, flexibel und präzise umgesetzt werden.”

www.snr.de

Herbert Kannegiesser GmbH: Saubere Verhältnisse

In der Kleinstadt Vlotho nahm 1948 eine beispiellose Wirtschaftswundergeschichte ihren Anfang. Innerhalb von gerade mal 50 Jahren wuchs aus einer Barackenwerkstatt ein weltweit agierendes Unternehmen, das in seinem Spezialmarkt als Technikpartner für Wäschereien führend ist. Hier, bei Großwäschereien und Textildienstleistern, ist Kannegiesser ein Begriff wie Miele oder AEG für die Hausfrau. Aber seit der Sohn des Firmengründers und heutige Inhaber des Familienunternehmens, Martin Kannegiesser, Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall ist, kennt auch jeder Zeitungsleser diesen Namen. Heute produzieren rund 850 Mitarbeiter in Vlotho und den Werken Hoya, Sarstedt, Aue, Augsburg und Steinheim komplexe Maschinenstraßen zum Waschen, Entwässern und Trocknen, Systeme zum Eingeben, Mangeln und Falten von Flachwäsche sowie Formteileanlagen, in denen z. B. Oberhemden vollautomatisch gebügelt und gefaltet werden.

Ein großer Teil der kleinen Teile, die zur Produktion dieser Maschinen benötigt werden – insgesamt 1564 verschiedene Artikel – kommt aus dem Haus K&E. Denn K&E ist Systemlieferant und unterhält mehrere sogenannte Kanban-Bahnhöfe. Jede Woche kommt der Fahrer der K&E-Linie ins Haus und tauscht an diesen Stationen die leeren Behälter gegen neue aus – für Kannegiesser eine Dienstleistung, die sich unmittelbar in höherer Produktionssicherheit und geringeren Prozesskosten niederschlägt. K&E-Zulieferungen stecken auch in der Produktionsinfra- struktur, etwa in Form von Spiralschläuchen oder Kunststoffrohren. Besonders eng verzahnt sind aber Kunststoffbearbeitung in Bielefeld und Montage in Vlotho. Denn die Schutzhauben oder Sichtfenster der Wäscherei- und Mangelmaschinen werden nach Zeichnung in der K&E-Werkstatt gefertigt und just in time nach Vlotho geliefert. Dass dies reibungslos funktioniert, dafür steht bei K&E Detlef Westerwelle persönlich ein. Schließlich ist Kannegiesser schon sein zweites Zuhause.

Eine lohnende Partnerschaft
Betriebswirt (VWA) Stefan Ortmeier, ehemals Strategischer Einkauf (Vlotho):
„K&E ist für uns als Generalist wie als Spezialist der zuverlässige Allroundpartner für B- und C-Teile, bei dem Artikel, Logistik und Service in einer Hand liegen. Dank des hohen Maßes an Flexibilität, Qualität und Termintreue und der guten Beratung durch Spezialisten ist die Zusammenarbeit mit K&E offen und partnerschaftlich und von großem Vertrauen geprägt.”
www.kannegiesser.de

MöllerGroup, Bielefeld: In sicheren Händen

"Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital". Mit dieser klaren Aussage stellt sich die MöllerGroup in ihrem Unternehmensporträt den Kunden vor. Sie zu schützen, hat für das traditionsreiche Unternehmen oberste Priorität. Und dass man sich dabei auf einen zuverlässigen Partner wie K&E und sichere Markenprodukte wie KCL und Stockhausen verlässt, ebenso.

Spezielle Kunststoffkonstruktionselemente- und Systeme unter anderem für die Automobilindustrie, Medizin- und Elektrotechnik werden bei der MöllerGroup von über 3.300 Mitarbeitern weltweit gefertigt. Selbstverständlich nach hohen Arbeitsschutzstandards, die jetzt durch die Einführung des neuen Handschutz-Konzepts noch weiter erhöht wurden.

Das Konzept
Jeder Fertigungsbereich wurde mit individuell angepassten KCL-Schutzhandschuhen sowie Reinigungs- und Pflegeprodukten von Stockhausen ausgerüstet. Übersichtliche Pläne, die den Mitarbeitern den für sie sichersten Handschutz aufzeigen, wurden in den einzelnen Abteilungen hinterlegt.

Kein anderer Partner
Warum sich die MöllerGroup für K&E und Partner entschieden hatte, lag auf der Hand. Sie boten einfach einen Rundum-Service von der eingehenden Betriebsbegehung über die Auswertung der Ergebnisse, das Erstellen eines maßgeschneiderten Konzepts, die Begleitung der Einführung bis hin zur Schulung der Mitarbeiter. Zudem gehört eine jährliche Prüfung der getroffen Entscheidung zur "Partnerdienstleistung" dazu. Im

Paket mit inbegriffen ist natürlich der gewohnt gute K&E-Service und die kontinuierliche, zuverlässige Versorgung mit den benötigen Handschutzprodukten. Damit begab sich die MöllerGroup einfach in sichere Hände.

Jürgen Platz, Sicherheitsfachkraft:
"
Was K&E uns bietet? Sichere, den geforderten Normen entsprechende Produkte, einen schnellen und unkomplizierten Einkauf über die EDV "SimpleSystem" und stets kompetente Ansprechpartner, die uns als Berater bei allen sicherheitsrelevanten Fragen zur Verfügung stehen."

Die MöllerGroup in Bielefeld - ein Unternehmen mit 275jähriger Tradition.
Die Kombination für den zuverlässigen Schutz der MöllerGroup-Mitarbeiter: Reinigungs- und Pflegeprodukte von Stockhausen plus KCL-Handschuhkonzept.
Im Einsatz: Camapur® Comfort bietet den optimalen Schutz bei mechanischen Arbeiten.

www.moellergroup.com

Miele & Cie. KG in Gütersloh: „Immer besser”

... heißt seit dem ersten Tag der Slogan des Unternehmens. Dass er gelebt und bis heute nicht verändert wurde, erklärt vielleicht den Erfolg der Marke Miele. Sie steht seit mehr als hundert Jahren für hochwertige Elektro-Hausgeräte made in Germany. Und für ein global erfolgreiches Familienunternehmen mit 15.000 Mitarbeitern und Vertriebsniederlassungen auf allen Kontinenten. Das Firmenmotto „immer besser” bestimmt auch die Einkaufspolitik. Miele arbeitet nur mit Unternehmen gleicher Qualitätsphilosophie zusammen: leistungsorientiert, dauerhaft und zuverlässig. So kam Miele zu K&E. Oder umgekehrt.
Das fing vor rund 25 Jahren zunächst ganz bescheiden im Werk Bielefeld an. Heute ist K&E Systemlieferant, versorgt alle Vertriebszentren und Werke in Deutschland mit PSA, bundesweit die Service-Techniker mit individueller Imagekleidung und weltweit alle Vertriebsniederlassungen mit Berufskleidung. Selbstverständlich wurde diese Kleidung vorher getestet – u.a. mit 20 Waschgängen bei 60°C.
Es lag nicht nur an den neuen Miele-Schontrommeln, dass dieser Test positiv ausfiel. Positiv sind auch die Erfahrungen mit der eProcurement-Lösung. Rund 150 Einkaufsberechtigte haben Zugang zum K&E-Online-Katalog. Was sie bestellen, wird tags darauf von der K&E-Linie zum Wareneingang gebracht und dort intern weiterverteilt. Nur ein Produkt wird nach wie vor ganz konventionell verkauft: der Sicherheitsschuh. Dazu wechseln Frank Heidemann und Ullrich Starke dreimal die Woche ihren Arbeitsplatz und fahren zu den Konsignationslägern nach Gütersloh, Bielefeld und Warendorf. Dort bringen sie wöchentlich im Schnitt 75 Paar Sicherheitsschuhe buchstäblich „unter” die Leute.

Eine lohnende Partnerschaft
Reinhard Jürgens, Miele Einkaufsleiter Nichtfertigungsmaterial, HBV (Gütersloh):
„Bei der Ausschreibung hat sich das Materialgruppenmanagementteam PSA für K&E entschieden. Die Erfahrungen zeigen, dass diese Entscheidung richtig war. Wir haben den Beschaffungsaufwand minimiert. Die Systemversorgung per eProcurement lief vom Start des Projekts an zufriedenstellend.”

Starke Partnerschaft

Werner Springer, Frenzelit-Marketingmanager: „Creating Hightech-Solutions – mit diesem Satz formulieren wir unseren Anspruch, Technologieführer in unseren Märkten zu sein. Ob Flachdichtungen für eine große Bandbreite, ob Technische Textilien für Dichtung und Isolation oder ob Kompensatoren – mit der seit vielen Jahrzehnten erfolgreichen Innovationsstrategie sorgt Frenzelit für die Umsetzung der Ergebnisse eigener und kooperativer Grundlagenforschung in neue Produkte – in enger Zusammenarbeit unserer Anwendungstechnik mit unserem starken Partner Kahmann & Ellerbrock.“

Frenzelit-Werke GmbH & Co. KG
Postfach 11 40 • 95456 Bad Berneck
Phone: +49 9273 72-0 • Fax: +49 9273 72-222
info@frenzelit.de • www.frenzelit.com

intercup GmbH, Bramsche: Qualität maßgeschneidert

Alles begann Anfang der 90er Jahre damit, dass die intercup GmbH einen Lieferanten für eine speziell geformte Plexiglasklappe für Prospektfächer suchte und bei K&E fündig wurde. Das war der Beginn einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Deutschlands führendem Anbieter von Reisebüroeinrichtungen und dem Spezialisten Kahmann & Ellerbrock für Kunststoffe, der intercup mittlerweile mit den verschiedensten Kunststoff-Fertigteilen und Zuschnitten beliefert.

Mit hochwertigen Ausstattungskonzepten für Reisebüros führt die Firma intercup seit nun über 40 Jahren den Markt an. Auch das Einrichten von konventionellen Büros, Läden sowie das Entwerfen von Möbelstücken gehört zum intercup-Portfolio. Genauso wie die komplette Auftragsdurchführung, von der Entstehung der Idee bis zu ihrer vollständigen Umsetzung, die von den hausinternen Abteilungen abgewickelt wird. Dabei übernimmt die Planungsabteilung die Kundenberatung und die Konzeptumsetzung, die Tischlerei die exakte Ausführung, der Kundendienst die Auslieferung und Montage. Und der Einkauf? Der übernimmt die Besorgung hochwertiger Materialien, wie zum Beispiel von Acryl- oder Milchgläsern für die Kreation maßgeschneiderter Qualitätsmöbel.

Qualität einkaufen
Um ihre Kunden voll zufrieden zu stellen, geht intercup in punkto Werkstoff- und Fertigungsqualität keine Kompromisse ein, darum kooperiert das Unternehmen nur mit Lieferanten, die kontinuierlich überdurchschnittlich gute Produkte liefern wie K&E. Doch Ostwestfalens führender Technischer Händler überzeugte während der ganzen Jahre nicht nur mit Hochwertprodukten, sondern auch mit erstklassiger Dienstleistung, die sowohl die Fertigung maßgeschneiderter Kunststoffteile als auch ein individuelles Lieferungskonzept umfasst.

intercup überzeugte, dass die fachkompetenten K&E Kunststoffberater stets für jede Anfrage die passende Produktlösung anbieten.

Uwe Niemann, Assistent der Werkstattleitung/Einkauf:
„Als wir vor mehr als 15 Jahren mit der Anfrage nach speziell geformten Plexiglasklappen an K&E herangetreten sind, nahm die dortige Kunststoffabteilung unseren Auftrag ohne zu zögern an – im Gegensatz zu vielen anderen Firmen, an die wir uns damals wandten. K&E baute unmittelbar eine Form, die das Verbiegen dieser Klappen nach unseren Wünschen ermöglichte. Mittlerweile beziehen wir den größten Teil der benötigten Kunststoffe bei K&E.“

www.intercup.de

Messebau von Hagen Design GmbH, Blomberg/Lippe: Der Kunst-Stoff, aus dem Visionen sind

Nahezu täglich sieht sich das international tätige Messebauunternehmen neuen Herausforderungen anspruchsvoller Auftraggeber gegenüber. Neben dem Stammhaus in Blomberg verfügt „v. Hagen” über einen Stützpunkt mit eigener Mannschaft in Polen und – ganz neu – eine Niederlassung in Spanien. Internationalität ist Prinzip – die Kundenbetreuung erfolgt in mehr als sieben Sprachen. Ebenso wichtig: ein funktionierendes Netzwerk aus kompetenten, flexiblen Partnern aller Zulieferbereiche. Nur so sind termingerechte, kreative und zuverlässige Lösungen möglich.

Kunststoff-, Klebe- und Dichtungstechnik kombiniert
Eine solche Partnerschaft verbindet die ostwestfälischen Messeprofis seit vielen Jahren mit K&E. Besonders geschätzt wird dabei die kompetente Material- und Verarbeitungsberatung durch die K&E-Fachberater und die termingerechte Belieferung. Ein aktuelles Beispiel ist der „Bottich”, wie er intern genannt wird. Der Auftraggeber wünschte für seinen Auftritt auf der Hannover-Messe 2006 einen umseitig möglichst geschlossenen Plexiglasbehälter, in dem ein angetriebenes Rührwerk mit viel Kraft den Inhalt aufmischt. Die Art, wie dies geschieht, sagt Insidern etwas über die Qualität der Antriebstechnik. Gefragt waren also: Transparenz, dauerhafte Dichtigkeit, Drucksicherheit und saubere Verarbeitung. K&E stellte sich dieser Anforderung, bot die nötige, technisch fundierte Beratung und lieferte eine saubere Lösung zur vollständigen Zufriedenheit von Messebauer und Aussteller.

Messebauer brauchen Problemlöser für alle Fälle
Dipl.-Kfm. Axel von Hagen, Geschäftsf. Gesellschafter der von Hagen GmbH (Blomberg):
„Zur erfolgreichen Messepräsentation gehören neben unverwechselbaren Ideen auch zuverlässige Zulieferer, die die Umsetzung dieser Ideen erst ermöglichen. Hier ist K&E seit vielen Jahren ein unverzichtbarer Partner, der durch Qualität, Termintreue und Fachkompetenz überzeugt.”

Impress GmbH & Co. oHG Metallverpackungen, Seesen: Alles Blech

Impress kennt nicht jeder. Aber jeder hatte Impress schon in der Hand. Denn ob Farbe und Lacke oder Lösemittel, Kaffee oder Bier, Hygieneartikel oder Fisch – sie alle stecken in luftdicht verpackten und optimal geschützten Dosen, Kanistern, Eimern und Fässern made by Impress. Metallverpackungen auf Basis von Weißblech oder Aluminium sind das Kern-geschäft der Impress in Deutschland. C-Teile des Systemlieferanten K&E halten dieses Geschäft am Laufen.

Kurzer Prozess
Die deutsche Tochter des internationalen Unternehmens mit Sitz in Deventer/NL, hervorgegangen aus dem Braunschweiger Traditionsunternehmen Schmalbach-Lubeca, hat ihren Sitz in Seesen. Hier und an den Standorten Cuxhaven, Wedel, Weißenthurm und Hannover beschäftigt Impress insgesamt ca. 1.300 Mitarbeiter.

Die beziehen seit Anfang 2004 nicht nur ihre Schutzhandschuhe oder Sicherheitsschuhe von K&E. Sondern auch Stahl- und Kunststoffhalbzeuge, Wälzlager, Werkzeug und Wartungsprodukte, insgesamt rund 3.000 verschiedene C-Artikel. Diese sind in einem elektronischen Katalog zusammengestellt und werden von den 40 Bedarfsträgern per eMail bestellt. Geliefert werden sie, da alle Impress-Standorte außerhalb der Reichweite der K&E-Linie liegen, per Kurierdienst. Und zwar direkt an den Besteller in der Niederlassung. Bei Artikeln mit hoher Umschlaghäufigkeit funktioniert das im Kanban-System. Hier ist die Bestellung noch einfacher. Ist der Behälter A leer, liegt auf dem Grund ein Bestellformular, das nur noch ins Fax gelegt werden muss. Und bis Behälter B leer ist, steht wieder der gefüllte Behälter A bereit. „Das funktioniert hervorragend”, findet Werkstattmeister Dirk Hartung. „In diesem Bereich müssen wir uns einfach keine Gedanken mehr machen.”

Alles aus einer Hand – just in time
„Seit K&E unser Systemlieferant ist, hat sich für uns vieles vereinfacht: ein Lieferant, ein Ansprechpartner, ein Katalog. Dadurch konnten wir unsere Beschaffungsprozesse straffen, die pünktliche C-Teile-Versorgung sicherstellen und in erheblichem Umfang Arbeit, Zeit und Kosten einsparen. Diese Partnerschaft funktioniert – zum beiderseitigen Vorteil.”
Rosemarie Becker (Einkauf) und Britta Thiemann (Supply-Chain-Management), Einkauf am Impress-Standort Seesen

Die Arntz-Optibelt-Gruppe, Höxter: Antriebsstark

1200 Mitarbeiter produzieren und verkaufen weltweit Optibelt-Antriebssysteme. Mit K&E hat die Arntz Optibelt Gruppe aus Höxter den starken Partner für die Region Ostwestfalen-Lippe. Das Credo auf beiden Seiten: konsequente Kundenorientierung. Und konsequente Zusammenarbeit.

Optibelt setzt diesen Anspruch durch die Auswahl seiner Vertriebspartner um. „Es geht darum, die technischen Probleme des Verbrauchers zu lösen”, ist die Idee, die den Hersteller von Antriebselementen antreibt. Optibelt-Produkte verfügen über einen exzellenten Ruf bei Spezialisten. Dahinter steht eine zielgerichtete Forschung: Längere Lebensdauer, höhere Leistungen – das fordert Optibelt von seinen Neuentwicklungen. So sind auch ALPHA und OMEGA entstanden – das A und O aus Höxter.
Die ALPHAs bestehen aus abriebfestem Polyurethan und werden in Formen von bis zu 2350 mm Länge gegossen. Der Vorteil: außergewöhnliche Teilungsgenauigkeit und Verschleißfestigkeit – dank extrem widerstandsfähiger Zugträger.
Die OMEGAs bestehen aus Chloropren, sind für langsam bis schnell laufende, aber auch für hoch belastete Antriebe entwickelt worden. Charakteristisch: die Einbuchtung im Zahnkopf. Das optimierte Profil verspricht einen optimalen Lauf.
Ein starkes Duo also. So wie Optibelt als Hersteller und K&E als Technischer Händler. Das Ergebnis? Schneller, stärker, kompakter. Antrieb „Marke Optibelt”.

Mit K&E vor Ort
„Sie haben den Bedarf, wir den Anspruch. Sie brauchen die optimale antriebstechnische Lösung, wir haben sie. Damit Sie sie auch bekommen, suchen wir uns starke Partner in Ihrer Nähe. K&E ist einer von ihnen. Er hat das Sortiment und das Know-how und den direkten Draht zu uns. Und er sorgt dafür, dass wir erfahren, was Sie brauchen. Damit wir produzieren können, womit Sie zufrieden sind.”

Tilman Pittelkow, Verkaufsleiter Mitteleuropa Optibelt GmbH (Höxter)

Coko Werk GmbH & Co. KG, Bad Salzuflen: Warme Hände

AushärtevorgangKunststoff-High-Tech für die Zukunft – das bietet das Coko Werk seinen Kunden. Das Unternehmen stellt Kunststoffteile für fast alle Einsatzbereiche her. In der Spritzgussproduktion werden alle thermoplastischen Kunststoffe verarbeitet, die Ideen der Kunden individuell umgesetzt.
Als Systemlieferant bietet Coko alles aus einer Hand: Beratung im Kunststoffengineering, Online-Fertigung im eigenen Werkzeugbau, Oberflächenbehandlung oder Montage von Baugruppen zum anwendungsfertigen Endprodukt. Auch K&E trägt seinen Teil dazu bei. Zum Beispiel, wenn es um Griffe für Handmotorsägen geht. Damit die Hände der Anwender auch bei niedrigen Temperaturen schön warm bleiben, kleben die Coko-Mitarbeiter eine „Heizung” in den Kunststoffgriff ein – ein flexibles, mit Heizdrähten bestücktes Blatt. Den Loctite-Kleber liefert K&E, ebenso das Loctite-UV-Aushärtungsgerät. Alles lässt sich leicht verarbeiten: Kleber auftragen, Heizung einlegen, mit einer speziellen Vorrichtung anpressen, den Kleber mit dem Lichtleitersystem aushärten. So schnell ist der Griff fertig, mit dem das Arbeiten auch im Winter Spaß macht.